29.07.2026

Evangelische Stiftung Michaelshof setzt auf E-Mobilität

Es ist ein weiterer Schritt zu mehr Nachhaltigkeit für die Evangelische Stiftung Michaelshof: Auf dem Gelände in Rostock-Gehlsdorf wurden fünf E-Ladesäulen installiert. Getankt werden können dort offiziell ab dem 1. August 2026 die E-Firmenwagen der Stiftung als auch Dienstwagen, die mit E-Antrieb fahren. „Wir sind schon lange dabei, uns nachhaltiger aufzustellen. Und E-Mobilität ist da natürlich ein großes Thema. Wir haben schon E-Fahrzeuge in unserer Flotte, aber jetzt können wir sie auch direkt auf dem Michselshof laden. Das macht das Leben und Arbeiten deutlich leichter und effektiver“, so Ekkehard Maase, Theologischer Vorstand der Evangelischen Stiftung Michaelshof.

Und das Laden der E-Autos funktioniert denkbar einfach: Jedem Auto ist ein Chip zugeordnet, welcher auf das Display der Ladesäule aufgelegt wird. Sofern Auto und Ladesäule vorher mit einem Ladekabel verbunden wurden, ertönt ein kurzes Signal und schon wird das E-Fahrzeug geladen. Die Ladeinfrastruktur hat die Rostocker Firma Emodrive installiert, welche die Stiftung auch weiterhin beim Betreiben der E-Ladesäulen unterstützen wird. Über das System E-Round der Stadtwerke Rostock kann die Nutzung aller E-Lademöglichkeiten innerhalb der Stiftung eingesehen und verwaltet werden. „Mit einem Klick können wir am Ende des Jahres sehen, wie viel CO₂ wir durch unsere E-Mobilität eingespart haben“, nennt Sven Runge, stellvertretender Leiter Gebäudemanagement der Evangelischen Stiftung Michaelshof, einen der Vorteile des Systems. Für das Jahr 2025 hat die diakonische Einrichtung erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht erstellt.

Weiterhin ist die Umsetzung einer E-Lademöglichkeit für das Michaelwerk Kröpelin im kommenden Jahr geplant. Das Michaelwerk Bentwisch als auch die Michaelschule am Dierkower Damm verfügen bereits über eine so genannte Wallbox – eine Wandladestation –, an der Elektroautos geladen werden können. Nach und nach soll der gesamte Fuhrpark der Stiftung, welcher derzeit etwa 80 Fahrzeuge umfasst, auf Autos mit E-Antrieb umgestellt werden.

 

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