Chronik Evangelische Stiftung

Chronik

Evangelische Stiftung Michaelshof

2015

Eröffnung des gemeinsamen neuen Standortes von Michaelschule und Michaelwerk in Rostock am Dierkower Damm 39. Für die Michaelschule ist dieser Schritt Grundlage für die geplante Erweiterung zur Evangelischen Inklusiven Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe.

Am bisherigen Schulstandort auf dem Gelände der Stiftung an der Fährstraße zieht ein Evangelischer Inklusiver Kindergarten ein.

Die Geschäftsbereiche der Evangelischen Stiftung Michaelshof erhalten den Namen Michaelhof, Michaelschule und Michaelwerk. Damit die Kommunikation nach außen zielgruppenorientierter erfolgt, gibt es eine weitere Unterteilung in Michaelservice.

2014

Das neue Gärtnerei-Gebäude der Kröpeliner Werkstätten (Gewerbegebiet/am Stadtbach in Kröpelin) wird eröffnet. Es trägt den Namen Löhehaus.

2013

Am 23. Juli 2013 wird die evangelische Grundschule mit Hort vom Ministerium für Bildung, Wissenschaften und Kultur Mecklenburg-Vorpommern als neuer Bestandteil der St. Michael-Schule genehmigt. Die St. Michael-Schule beschreitet somit den Weg zu einer Schule für alle. Schüler mit und ohne Behinderung lernen gemeinsam unter einem Dach.

2012

Das neue Fördergruppengebäude der Kröpeliner Werkstätten wird eröffnet. Das neue Gebäude erhält den Namen Sievekinghaus, um die Verbindung zur Diakonie zu unterstreichen. Amalie Sieveking war Mitbegründerin der organisierten Diakonie und Vorreiterin der modernen Sozialarbeit in Deutschland.

2011

Wiedereröffnung des Hofmannhauses nach Sanierung und Umgestaltung. Vier Apartments und fünf Einzelzimmer sind entstanden.

Inbetriebnahme des neuen Blockheizkraftwerkes und der modernisierten Heizanlage.

2010

Der neue Schulergänzungsbau wird eingeweiht.

Das neue Fördergruppengebäude der Wfbm kann bezogen werden. Es bekommt den Namen Walzberghaus.

Die Verwaltung zieht um ins neu errichtete Behmhaus.

2009

Die Zentralküche wird umgebaut und modernisiert.

Die Wäscherei wird ausgebaut, indem am Werkstattgebäude im Michaelshof seitliche Anbauten entstehen.

Die Außengruppen der Gärtnerei und Landschaftspflege erhalten ein eigenes Objekt in der Hinrichsdorfer Straße. Es erhält den Namen Grünwerk.

2007

Das nicht mehr genutzte Wohnhaus Fährstraße 24 wird abgerissen.

2006

Eröffnung der Betriebsstätte für psychisch behinderte Menschen multi-werk in Kröpelin.

Eröffnung von Bentwerk in Bentwisch (Betriebsstätte der Werkstatt für behinderte Menschen des Michaelshofes).

2005

Das neue Kuessnerhaus wird als Schwerstpflegeheim in Betrieb genommen.

2004

Das Wohnheim Lieblingshof wird nach einjähriger Grundsanierung wiedereröffnet. Das Leistungsspektrum des Michaelshofes wird um den Familienentlastenden Dienst erweitert.

2003

Das neue Bodelschwinghhaus wird als Schwerstpflegeheim in Betrieb genommen. Die Dienstleistungsgesellschaft im Michaelshof mbH (DGM) wird gegründet.

2002

Die ehemalige Scheune wird für die Fördergruppe an der WfbM um- und ausgebaut und erhält den Namen Studemundhaus.

2000

Das neue Karstenhaus wird als Schwerstpflegeheim in Betrieb genommen. Das Wohnangebot des Michaelshofes wird um das Trainingswohnen, das Ambulant Betreute Wohnen sowie um eine Seniorenbetreuung erweitert.

Abschluss der Renovierung der Kapelle im Michaelshof

1999

Das Wichernhaus wird als Wohnheim für Behinderte von Grund auf saniert. Die Beschäftigten und Mitarbeiter der Reriker Werkstätten ziehen in das neu erbaute Gebäude in Kröpelin um. Die Werkstatt erhält den Namen Kröpeliner Werkstätten.

1996

Das neue Gebäude der St. Michael-Schule wird eröffnet.

Das Krabbehaus und das neue Gebäude der Werkstatt für behinderte Menschen entstehen.

1994

Das ZDF-Haus, ein Geschenk der Aktion Sorgenkind, wird aufgebaut.

1992

Die Reriker Werkstätten werden als Zweigwerkstatt der Werkstatt für behinderte Menschen im Michaelshof in Trägerschaft übernommen.

Die St. Michael-Schule (staatlich anerkannte Förderschule zur individuellen Lebensbewältigung) wird gegründet.

1991

Die bisherige Arbeitstherapie wandelt sich zur neuen Werkstatt für behinderte Menschen.

Das Wohnheim Lieblingshof geht am 1. Juli 1991 in Trägerschaft des Michaelshofes über.

1979

Das Falkhaus wird fertig gestellt.

1950

Die Arbeit mit geistig behinderten Menschen wird aufgenommen.

1931

Die Einrichtung erhält den Namen Michaelshof.

1918

Aus der "Bewahranstalt" wird ein "Erziehungsheim".

1845

Evangelische Christen begründen daraufhin in Rostock-Gehlsdorf das "Rettungshaus für verwahrloste Knaben".

1843

Johann Hinrich Wichern hält in Rostock eine aufrüttelnde Rede zur sozialen Verantwortung der Kirche.